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EU AI Act Audit

Beantworten Sie 8 Fragen zu Ihrer KI-Governance und erhalten Sie sofort eine Einschätzung Ihrer Compliance-Situation – kostenlos, anonym, ohne Registrierung.

Hat Ihr Unternehmen eine aktuelle KI-Richtlinie oder Policy?
Sind die eingesetzten KI-Systeme nach EU AI Act Risikoklassen kategorisiert?
Gibt es eine verantwortliche Person für KI-Governance?
Werden DSGVO-Anforderungen bei KI-Projekten systematisch geprüft?
Existiert ein Prozess zur Überprüfung von KI-Entscheidungen auf Bias?
Werden Mitarbeitende zu KI-Risiken und -Nutzung geschult?
Sind Verträge mit KI-Anbietern auf EU AI Act-Konformität geprüft?
Gibt es ein Verfahren zum Umgang mit KI-Vorfällen?

Einordnung

Warum der Selbstcheck jetzt sinnvoll ist

Der EU AI Act gilt gestaffelt: Die Verbote nach Art. 5 und die Vorgaben zur KI-Kompetenz nach Art. 4 sind seit dem 2. Februar 2025 in Kraft. Am 2. August 2026 folgen die Transparenzpflichten nach Art. 50, etwa die Kennzeichnung von Chatbots und KI-generierten Inhalten. Die umfangreichen Pflichten für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III gelten ab dem 2. Dezember 2027, für regulierte Produkte nach Anhang I ab dem 2. August 2028. Bußgelder reichen je nach Verstoß bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes, für KMU gilt jeweils der niedrigere Betrag.

Die acht Fragen dieses Audits decken genau die Punkte ab, an denen Prüfungen und Kundenanfragen ansetzen: Inventar, Risikoklassen, Verantwortlichkeit, Datenschutz, Bias-Kontrolle, Schulungsstand, Verträge und Vorfallsmanagement. Den vollständigen Überblick mit Fahrplan finden Sie im Leitfaden EU AI Act für den Mittelstand; die laufende Verantwortung übernimmt auf Wunsch ein externer KI-Beauftragter.

Was prüft das EU AI Act Audit?

Der Selbstcheck bewertet in acht Fragen die Grundlagen Ihrer KI-Compliance: Inventar und Risikoklassifizierung der KI-Systeme, Verantwortlichkeiten, DSGVO-Prüfung, Bias-Reviews, Schulungsstand, Anbieterverträge und den Umgang mit Vorfällen. Die Auswertung erscheint sofort, anonym und ohne Registrierung.

Welche Fristen sollte ich dabei im Blick haben?

Seit dem 2. Februar 2025 gelten die Verbote nach Art. 5 und die Vorgaben zur KI-Kompetenz nach Art. 4. Am 2. August 2026 folgen die Transparenzpflichten nach Art. 50. Hochrisiko-Systeme nach Anhang III sind ab dem 2. Dezember 2027 im Pflichtenkatalog, regulierte Produkte nach Anhang I ab dem 2. August 2028.

Was passiert nach dem Selbstcheck?

Sie erhalten eine Einordnung Ihres Reifegrads mit Handlungsfeldern. Wer tiefer einsteigen will, vereinbart ein kostenloses Erstgespräch. Daraus kann eine KI-Inventarisierung mit dokumentiertem KI-Register oder ein laufendes Mandat als externer KI-Beauftragter werden.

Erstgespräch statt Selbsttest

Persönlich zur EU-AI-Act-Beratung

Sie wollen die Bewertung nicht selbst durchklicken? Vereinbaren Sie ein kostenloses 30-Min-Erstgespräch. Denis Schnellenbach – TÜV-zertifizierter KI-Manager & Zert. Datenschutzbeauftragter – klärt mit Ihnen die konkreten Pflichten für Ihr Unternehmen: Risikoklassifizierung, KI-Kompetenz nach Art. 4, Governance-Setup.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß Datenschutzerklärung zu.

TÜV-zert. KI-Manager · zert. DSB · Antwort innerhalb 24 h
Kein Callcenter, kein automatisierter Prozess. Denis meldet sich persönlich – oft schon am selben Tag. Direkt: 02631 9020590 · info@kipartners.de