Kostenlose Arbeitshilfe
12 Fragen, die Sie vor jeder KI-Initiative beantwortet haben sollten – damit aus Hype ein echter Business-Nutzen wird.
Definieren Sie den Schmerzpunkt so präzise, dass Sie ihn in einem Satz beschreiben können. Vage Antworten wie „Effizienz steigern" reichen nicht.
Prüfen Sie, ob Automatisierung, bessere Prozesse oder ein einfaches Tool dasselbe leisten. KI ist nicht immer die richtige Antwort.
KI-Systeme sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeiten. Bewerten Sie Vollständigkeit, Aktualität und Zugänglichkeit Ihrer Datenquellen.
Ohne klare Ownership scheitern KI-Projekte. Benennen Sie eine verantwortliche Person mit ausreichend Kapazität.
Definieren Sie messbare KPIs vor dem Start: Zeitersparnis in Stunden/Woche, reduzierte Fehlerquote in %, eingesparte Kosten.
Change-Management entscheidet über Akzeptanz. Informieren Sie frühzeitig, erklären Sie den Nutzen, nehmen Sie Ängste ernst.
DSGVO-Compliance ist Pflicht. Klären Sie frühzeitig, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) erforderlich ist.
Bewerten Sie die Risikoklasse (minimal / begrenzt / hoch / inakzeptabel). Hochrisiko-Anwendungen erfordern umfangreiche Dokumentation und Konformitätsbewertung.
Berücksichtigen Sie Einführung, Lizenzkosten, Wartung, Schulung und den internen Aufwand. Einmalige Projektkosten sind oft nur die Spitze des Eisbergs.
KI-Beratungsleistungen sind über das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" mit bis zu 80 % förderbar. Prüfen Sie die Berechtigung vorab.
Starten Sie klein. Definieren Sie vorab, welche Ergebnisse im Pilot ein „Go" für den Rollout darstellen – und welche einen Stopp rechtfertigen.
KI-Modelle driften, Bedrohungslagen ändern sich. Planen Sie regelmäßige Überprüfungen, Updates und klare Eskalationswege ein.
Alle 12 Fragen als druckfreundliches PDF – zum Abhaken im nächsten Projektmeeting.
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Im kostenlosen Erstgespräch klären wir diese 12 Fragen für Ihr konkretes Vorhaben.
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